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Die Fütterung der Hündin, Welpen und adulter Hunde

1. Allgemeine Grundlagen

Die Zuchthündin stellt im Laufe eines Reproduktionszyklus (zwischen zwei Würfen) ganz unterschiedliche Ansprüche an die Nährstoffversorgung.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 08. August 2008 um 21:40 Uhr Geschrieben von: hw

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2. Die trächtige Hündin

Das Erreichen einer optimalen Zuchtkondition der Hündin zum Zeitpunkt der Belegung, ist von entscheidender Bedeutung für ein gutes Fruchtbarkeitsgeschehen.

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. März 2009 um 09:04 Uhr Geschrieben von: hw

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3. Die Fütterung der Mutterhündin

Grundsätzlich sollte während der Säugezeit keine größere Gewichtsveränderung auftreten. Bei guter Konstitution der Zuchthündin sind allerdings Gewichtsreduzierungen von 5 - 10 % noch tolerierbar.

Da die Milchproduktion nicht von Geburt an gleichmäßig verläuft muss die Mutterhündin genau beobachtet werden.

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Geschrieben von: hw

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4.1 Grundlagen der Saugwelpenfütterung

Eine kleine Einführung

In der Literatur über Welpen wird immer wieder darauf hingewiesen, dass durchschnittlich 15-25 % der Welpen innerhalb der ersten 6 Wochen eingehen. Zwei wesentliche Ursachen werden hier angesprochen.

  • Haltungs- und Fütterungsfehler bei der Mutterhündin
  • Haltungs- und Fütterungsfehler der Welpen

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    Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. Januar 2009 um 20:38 Uhr Geschrieben von: hw

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5. Die Welpenmilch

Aus den bisher aufgeführten Grundlagen der Saugwelpenfütterung lassen sich die grundsätzlichen Anforderungen an eine qualitativ ausgereifte Welpenmilch ableiten:

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 04. Juli 2008 um 09:25 Uhr Geschrieben von: hw

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6. Die Welpenmilch - Praktische Fütterungshinweise

Da Sie als Züchter wirklich einmal vor der Situation stehen können, dass Sie eine Welpenmilch zum Einsatz bringen müssen, beschäftigen wir uns hier einmal näher mit dem schlimmsten Fall der eintreten kann. Der schlimmste Fall, auch in Bezug auf die Nährstoffversorgung, ist die sogenannte mutterlose Aufzucht. Hier muss alles stimmen, angefangen von den äußeren Bedingungen bis hin zur Nährstoffversorgung.

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Geschrieben von: hw

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7. Fütterung der Absatzwelpen

Die Milchleistung einer gesunden Hündin reicht im Normalfall für eine Versorgung des Wurfes bis etwa in die 4./5. Lebenswoche aus. Ab der vollendeten 3. Lebenswoche kann und ab der 4. Woche sollte den Welpen zusätzlich Welpenfutter zur Verfügung stehen. Welpen in diesem Alter sind dann auch fähig, Futter aus Näpfen oder Schalen aufzunehmen.

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Geschrieben von: hw

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8. Fütterung von abgesetzten Welpen und Junghunden

Schon in der Wurfkiste und in den, sich daran anschließenden Wochen, wird die Basis für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit der heranwachsenden Hunde gelegt. Nach dem Absetzen sind die Welpen, wie die Mutter schon vorher, völlig von der richtigen Nährstoff- und Mineralienversorgung durch uns Züchter abhängig.

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Geschrieben von: hw

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9. DieFütterung von abgesetzten Welpen und Junghunden

Jeder Hundehalter weiß, dass sich die Welpen und Junghunde verschiedener Rassen völlig unterschiedlich entwickeln. Ein Doggenwelpe hat beispielsweise im zweiten Lebensmonat bereits das Gewicht eines ausgewachsenen Zwergpudels erreicht. Vergleicht man den Energiebedarf von Welpen unterschiedlicher Rassen bei gleichem Körpergewicht, zeigt sich, dass ein Welpe einer großen Rasse trotz gleichen Gewichts bedeutend mehr Energie benötigt als ein Welpe einer kleinen Rasse.

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 01. November 2008 um 08:06 Uhr Geschrieben von: hw

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